Hilfe – die Gruppe!

Gruppenunterricht ist in Deutschland traditionell wenig bekannt. Folglich wird seine Effizienz bezweifelt – nach unseren Erfahrungen zu Unrecht. Die Methoden von Suzuki oder Rolland unterstützen unsere Sichtweise. Sie sind erfolgreiche Konzepte, die mit der Idee der Gruppe arbeiten.

Von Anfang an lernt der Schüler, mit anderen zusammen zu musizieren. Dem Gruppenunterricht erwachsene Schüler haben in der Regel keine Probleme mit den metrischen und rhythmischen Verläufen von Musik. Eine grundsätzliche richtige Intonation stellt sich ebenso ein. Zudem haben sie erfahren: Zusammen zu musizieren macht Spaß. Die Mitglieder einer Gruppen unterstützen einander auch automatisch in den Zeiten, in denen dem Einzelnen das Geige spielen mühsamer wird: Man ist ja befreundet. Und Freunde lässt man nicht im Stich.

Dem befürchteten Nachteil, das Kind lerne nicht sich zuzuhören und dann beim Einzelüben zu korrigieren, kann durchaus begegnet werden.

Gruppenunterricht – das bedeutet: Von Anfang an mit dabei sein, musizieren. Von Anfang an das volle Paket. 

Gruppenunterricht auf Streichinstrumenten: Von Anfang an der Herausforderung, die im Streichinstrument liegt, zusammen begegnen. Der Stimulanz des Besonderen: des wandlungsfähigsten Klanges überhaupt nach der menschlichen Stimme.

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