Der Bratschenschlüssel

Er gilt als der Geigerschreck, und doch können auch Geiger ihn erlernen – als Antwort auf die endlosen Bratscherwitze möchte man sagen: selbst Geiger.

Natürlich: Wenn man den Namen eines Tones weiß, kann man ihn noch nicht spielen. Man weißt noch nicht, wie er klingt. Aber immerhin – der Namen! Wenigstens etwas…

Für Studierbeflissene haben wir da einen Link, entdeckt auf der Site eines Bratschenquartetts, deren einer Bratschist von Haus aus Geiger ist. Naja, siehe oben…

Also: der Link zum Lernen des Bratschenschlüssels (Achtung: Englisch “B” ist deutsch “H”!)

Und der Link zum Bratschenquartett. Die vertreiben eine CD mit Violanoten: wunderbar arrangierte Musik für vier Violen. (Immer die farbigen Worte anklicken!)

About these ads

2 Gedanken zu „Der Bratschenschlüssel

  1. Ich bin von Geige auf Bratsche umgestiegen und möchte den Bratschenschlüssel lernen aber ich weiß nicht wie können Sie mir helfen.Auf dieser Seite ist ja nicht all zu viel Information.
    Danke

    • Liebe Sofie,
      (ich schreibe einfach: Sofie, weil ich mich damit im Rahmen der Netiquette bewege und Ihre Zeilen nach jugendlich klingen)
      es gibt zwei Möglichkeiten für Sie. Zum einen kann man den Schlüssel kopfmäßig lernen -dazu folgende Links:

      1) Die alte Seite http://www.8notes.com/school/theory/musictheory/files/trainers/html/id82_en.html
      Die toggle helpers kann man wegklicken, wenn man sich eingelesen hat. Aber aufgepasst: Englisch B = Deutsch H

      Die neue Seite http://www.musictheory.net/exercises/ hat leider keine toggle helpers mehr. Aber man kann mehr einstellen – mit wenig anfangen, dann erweitern. (note identification, dann unten: customize, dann einrichten). Leider kenne ich keine deutsche Site von auch nur annähernd vergleichbarer Qualität.

      2. Der praktische Weg: Bsp. Bratschenschlüssel Ton auf der Mittellinie (c’): Geige – 1. Finger, 1. Lage, A-Saite; Bratsche- 3. Finger (1. Lage), zwei Saiten tiefer (d.h. G-Saite; 3.Finger G-Saite spielt c’); einfacher: 1.finger wird 3. Finger, )2. wird 4., 3. wird 1., 4 wird zweiter) und die richtige Saite spielen…
      Probieren Sie das in Ruhe an einem einfachen Stück aus (Bratschen-Anfängerschule wie Saßmannshaus, Früher Anfang auf der Bratsche – über Stadtbücherei ausleihen), es funktioniert. Der genaue Ort des Fingers muss natürlich tonleitergerecht sein.
      Mit dieser Methode lernt man nicht den Namen, aber das Spielen.

      3. Für den Notennamen gibt es noch eine einfache Regel: Den Bratschenschlüsselton als Violinschlüsselton denken, lesen, dann einen Ton herauf denken und eine Oktave herunter. Das ist der genaue Ton. Z.B. Ton sieht aus wie Violinschlüssel-d”: also e” und eine Oktove runter, ergibt e’.
      Viel Erfolg!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s