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Die November-Musizierstunde (Woche der Hausmusik) in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium am Geroweiher, Mönchengladbach, fand dieses Mal etwas später statt (aus  von uns nicht zu verantwortenden Gründen).

So gab es am 26. Januar 2012 gab es  in der Aula des Gymnasiums ein Fast-nur-Streicher-Konzert: 31 Geigen, 1 Cello und ein Klavier(358 Saiten!) musizierten unter Leitung von Winfried S. Küttner: neben Solisten die StreicherAg und das Streichorchester im Aufbau StringsNow. Eingeladen waren Freunde, Eltern und Verwandte der jungen Musiker.

Der Bogen der Musikstücke spannte sich von  Béla Bartok und Arcangelo Corelli über Mozart und Bach bis zu einem Satz aus dem Violinkonzert G-Dur von Joseph Haydn. Zu Beginn spielte StringsNow „Intercity“ von Ingo Hoericht, zum Abschluss der Musizierstunde führten alle jungen Musiker den berühmten „Kanon“ von Johann Pachelbel (eingerichtet auch für Anfänger des Geigenspiels von W. S. Küttner) auf. Das Publikum dankte  mit lang anhaltendem Beifall.

Absolutely Green

Absolute Zero, das Viola Quartett aus Wales, schicken uns neue Noten (auf das Wort Noten klicken) und eine Aufnahme davon auf Youtube.

Das ist zwar keine Adventsmusik – aber vielleicht braucht man noch etwas für die Silvesterfeier…

Stimmton a

Hier ist er, wenigstens er: der Stimmton a: hier klicken

Bogengriff

Drei Photos zum Bogengriff – hier klicken

Das Frühjahrsklassenvorspiel des Studio Coll’Arco fand am 7. April 2011 in den Räumlichkeiten des Studios statt. Schon die Allerkleinsten, drei Vorschulkinder, machten mit und eröffneten zusammen mit den Großen das Programm mit u.a. „Ah, vous dirais-je, Maman“. Der Bogen der folgenden Stücke, die die Schüler von W.S.Küttner spielten, war weit gespannt. Er erklangen Werke von Bach, Mozart, natürlich auch Friedrich Seitz, aber auch Kabalewski und Dvorak. Höhepunkt war ein Satz aus dem G-Dur-Violinkonzert von Joseph Haydn. Die einfühlsame Klavierbegleitung lieferte W.S.Küttner selber. Zum Schluss gab’s jede Menge Applaus und eine Rose für jeden Spieler.

Mit dem Geigenspiel hat dieser Eintrag nichts zu tun, aber dennoch erlaube ich mir den Hinweis. Neu erschienen sind die von mir herausgegebenen Zwei russische Erzählungen von Nikolai Leskow (Figura) und Leo Tolsteoi (Vater Sergius). Alexander Eliasberg  hat sie übersetzt, ich habe sie  leicht dem heutigen Sprachgebrauch angepasst und mit Erläuterungen versehen. Das Buch ist seit dem 22. März 2011 erhältlich.

Noten

Bei AbsoluteZero, der walisischen Formation, gibt es wieder Musik zum Downloaden. Dieses Mal ist es eine Bearbeitung eines Stückes von Edvard Grieg, nun für vier Bratschen. click hereCliciwch Yma. Weitere Infos gibt es hier.

Wie auch in den vergangenen Jahren haben Schüler des Studios Coll’Arco auf der Senioren-Adventsfeier im Albert-Schweitzer-Haus Mönchengladbach gespielt. Bei Liedern sangen die Anwesenden spontan mit – frohe Gesichter zeigten die Wertschätzung der Vorträge. Ob wir denn im nächsten Jahr wiederkommen?  war da die Frage. Warum nicht? Für die Senioren ist ein schöner Beitrag der Feier, die Schüler aber üben sich auf entspannte Art im Vortrag. Auch ihnen übrigens merkte man die Freude an.

Klassenvorspiel

Am 25. November 2010 um 18.00 h. fand im BIS (Zentrum für offene Kulturarbeit, Mönchengladbach) das Klassenvorspiel  des Studio Coll’Arco statt – das zweite in diesem Kalenderjahr.

Eingebettet war es in die Woche der Hausmusik, die hier im Rheinland bislang nicht bekannt zu sein scheint. Musik kann man kaufen, Musik ist überall und jederzeit verfügbar. Aber diese Musik kommt gewissenmaßen aus der Konservendose mp3-Player, Internet oder CD-Spieler.

Vergessen wird, dass auch diese Musik von Menschen gespielt wird, die das einmal gelernt haben. Vergessen wird, dass das eigenen Musikmachen (in aller Unvollkommenheit, aber mit großem Engagement und mit großer Freude) das Ursprüngliche ist. Und zwar Musik zuhause. Mit Musikfreunden etwa. Hausmusik eben.

 

 

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